Direkt zum Hauptbereich

Meine Entdeckungen - New Stuff

Hallöchen Leude!

Da länger hier nichts mehr kam, wünsche ich euch nun Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch UND ein Schönes Neues Jahr auf einmal. Ich hoffe Ihr hattet ein schönes 2018 und ein NOCH besseres 2019. Auf neue Musik, unentdeckte Künstler, verschwitzte Konzert Momente und die Songs, die im Radio nie gespielt werden!

Heute werde ich euch ein paar Songs bzw. Künstler vorstellen, die mich schon etwas länger oder auch erst seit kurzem begleiten, die mich aber gerade in irgendeiner Art und Weise bewegen und deshalb mit euch geteilt werden sollten. Viel Spaß!


1. The Cinematic Orchestra 

Ich beginne mit etwas für mich untypischem. Aber macht nicht gerade genau das, das Leben und die Musik aus? Auch mal Klassik zu hören, entgegen des eigenen sonstigen Musikgeschmacks. Gänsehaut zu bekommen, bei Violinen, Klavier und Harfe, wo sonst meist Indie Rock aus meinen Boxen dröhnt?
Seitdem ich das -sehr zu empfehlende- Bring me The Horizon Konzert inklusive Orchester in der Royal Albert Hall gesehen und vor allem GEHÖRT habe, kriege ich nicht genug von diesen epischen und wunderschönen Klassik Momenten. Mit The Cinematic Orchestra habe ich eine Band entdeckt, die mein plötzlich aufkommendes Bedürfnis nach episch, ergreifender Musik befriedigte.
Begonnen hat diese Klassik Liebschaft vor Weihnachten, als "To Build a Home" im Radio lief. Ich hörte mir weitere Songs der Band an und verliebte mich ein bisschen. Auf einmal hörte ich statt das neue The 1975 oder Bilderbuch Album, die Songs der britischen Band rauf und runter. "Arrival of the Birds" sowie "Transformation", beides Songs vom Channel Disney Nature, sind so wunderschöne Lieder, die völlig ohne Gesang auskommen. Sie nehmen einen mit auf eine Reise. Augen zu, Musik an, wie Bosse jetzt sagen würde.
Aktuell höre ich Klassik auch gerne beim Lesen oder Entspannen, es gibt mir einfach unfassbar viel. So dass ich die Zeit vergesse und zu träumen beginne. Gebt Klassik eine Chance, auch wenn ihr sonst alle andere hört. Ich habe es auch getan, and I am impressed.



2. Sam Fender

Die gute, alte Zufallsentdeckung bei YouTube. Während "Dead Boys" von Sam Fender, schon lange durch die Radios lief, entdeckte ich erst andere Songs vom ihm. "Greasy Spoon" zum Beispiel, komischer Titel, grandioser Song, mit starker Message. Auch "Play God" von ihm ist super. Gekriegt hat er mich aber tatsächlich mit "That Sound". Schöne Schwarz Weiß Videos, gepaart mit mega guter Musik ziehen einfach bei mir.
Mit "The Cure" ähnlichen Vibes am Anfang von "That Sound" und einer besonderen, schnodderigen Stimme sowie guten Texten kommt der Sam daher. Der 22-jährige britische Sänger hat einen unfassbar guten Stil.
Vergleichbar mit Nothing but Thieves und Coldplay und trotzdem mit unverkennbarer Einzigartigkeit.
Von Sam Fender werden wir auch in Zukunft noch viel hören! Haltet Augen und Ohren offen!


3. Tash Sultana

Eine Frau. Eine Bühne. Zehn Instrumente.
Ihr habt richtig gelesen. Tash Sultana, die 23 jährige Australierin, beherrscht neben der Gitarre zehn weitere Instrumente, die sie sich im übrigen SELBST beigebracht hat. Darunter Klavier, Mandoline, Trompete sowie Saxophon.
Absolute Virtuosin. Sie beherrscht außerdem, das für die Konzerte essentielle Loop Pedal sowie Beatboxing. Rappen und Singen kann sie natürlich auch noch einwandfrei. Sie hat eine besondere Stimme, für die mir kein einziges treffendes Adjektiv einfällt. Hört einfach mal rein und ihr wisst was ich meine.
Ihre Songs haben fast alle Überlänge, bei Konzerten steht sie alleine auf der Bühne und spielt verdammt nochmal ALLES selber. Die Frau ist ein Star. Nur wissen das noch nicht genug Leute.
Ihr Stil lässt sich keinesfalls in irgendein Genre quetschen. Tash, die gebürtig eigentlich Natasha heißt, bietet einen bunten Stilmix aus Jazz, Funk, Indie, Rock, Reggae, Soul und Electronic.
Ihr Sound ist mich Nichts und Niemanden so richtig zu vergleichen. Ihre großen Stilvorbilder sind unter anderem Jimi Hendrix, alt-j, Phil Collins, Led Zeppelin und Bob Marley. 
Zieht euch diese Frau rein. Passenderweise hat sie 2018 ihr erstes Studioalbum "Flow State" veröffentlicht. Für einen wahren Musik Fan ist dieses Album, dieser Frau ein Muss.
Als Einstieg in die Tash Sultana Marterie empfehle ich euch auch ihren Hit "Jungle" auf YouTube in der Bedroom Session, der ihr den Weg zum Erfolg ebnete. Gefühlt über Nacht erntete sie Millionen von Klicks für den Auftritt, bei sich Zuhause.
Zu Recht, wie ich finde. Die Frau ist ein Allround Genie UND setzt sich auch noch für gute Zwecke ein. Hut ab, Girl!


Das wars für heute. Ich hoffe natürlich - wie immer - euch ein bisschen inspiriert zu haben!
See you soon!





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Persönliche Entfaltung und etwas Sonnenschein

 Guten Tag, People! Es läuft ein Song von Caroline Polachek ("So hot you're hurting my feelings" falls nicht bekannt - einmal reinhören, bitte!) Die Sonne strahlt, der Himmel ist gnadenlos blau - goals. In diesem Setting sitze ich nun und möchte über etwas sprechen / schreiben: persönliche Entfaltung! Und: was die Gegner dessen sind. Das ist ein Thema, welches mich seit Ewigkeiten beschäftigt. Man könnte mich also (fast) als Expertin bezeichnen! In diesem Sinne möchte ich ein paar Fragen in diesem Kontext nachgehen und meine unglaubliche Ex pertise mitteilen, let's fetz! (sagt man das noch? hat man das überhaupt JEMALS auf ernster Basis gesagt?) Warum ist Selbstentfaltung überhaupt ein erstrebenswertes Ziel? Natürlich sind Menschen individuell. Außerdem müssen viele andere grundlegende Befürfnisse erstmal gestillt sein, bevor man an die eigene persönliche Selbstentfaltung denken kann. Meiner Meinung nach ist es aber ein ganz wundervolles Ziel, vor allem, wenn man irge...

Frühling 2025, Lady Gaga und andere musikalische Highlights

 Hallo Hallo Hallo! Der Frühling naht, und damit auch meine Motivation & Inspiration einen neuen Post zu schreiben, yay! Der Himmel ist hellblau, der erste Iced Coffee des Jahres intus und die Laune on fire, denn: Wir müssen über Musik reden! Genauer gesagt: Lady Gaga.  Langjährige Leser dieses Blogs wissen noch wie ich anfing, damals 2018 über meine Lieblingsmusik zu schreiben, nun - das war das ursprüngliche Konzept dieses Blogs.  Jetzt ist back to the roots angesagt, denn was zur Hölle geht derzeit musikalisch ab?! Sam Fender, Tash Sultana, Nothing but Thieves, Tom Grennan und einige etwas unbekanntere Juwelen, auf die ich in diesem neuen Post eingehen möchte, nein muss! NATÜRLICH mit verlinkter Playlist, you know the drill. Sam Fender's neues Album ist einfach wunderbar. Als People Watching (die Single) rauskam, habe ich ALLES gefühlt! Primär aber sowas wie Glück und den unglaublichen Urge zu hüpfen. Dieser Song versprüht eine bittersüße Note von Hoffnung und Mela...

Thriving im Frühling mitsamt neuer Musik

What's poppin? Ein guter Song auf meinen Ohren, draußen regnet es und die Natur sieht so maximal thriving und lebendig aus, aufgrund von... Frühling I guess! - I love it! Heute soll es nur um Schönes gehen, manchmal braucht man etwas Kontrast zu allem was in dieser Welt abgeht - also here we go! Im Zuge des aus allen Nähten platzenden Frühlngserwachen, habe auch ich mich nicht zurück halten können UND eine entsprechende Playlist erstellt - wie könnte es auch anders sein? Ich habe sie "on the edge / to sth new" genannt - weil genau so ist es gerade. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr einen neuen Song entdeckt und ihr eine ganze verdammte Playlist um ihn herum kuratieren wollt? ODER man spielt den Song immer und immer wieder von vorne, weil man ihn maximal auskosten möchte. Anknüpfend an diese Gefühle, hier meine Top 3 Songs aus meiner brandneuen Playlist: Too easy - Connor Price, Nic D - ich bin ganz ehrlich mit euch, wenn ich sage, dass ich diesen smoothen Song, GESTERN ABEND...