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Meine latest thoughts

Kaffee, neue Songs und eine Ode an die Musik

  Hallo Hallo Hallo!  Blogpost aus dem Februar diesen Jahres: Disclaimer, bevor es in's Thema geht: Die aktuellen osteuropäischen, politischen Entwicklungen schockieren nicht nur mich, sondern vermutlich alle, die sich damit befassen und auch nur für eine kurzen Moment die Nachrichten verfolgen. Ich möchte nicht zu viel dazu sagen, außer dass es wichtig ist, trotz allem Wahnsinn ein wenig an sich zu denken und Dinge in seinen Tag einzubauen, die einem gut tun. Mir persönlich tut gerade das schreiben, sowie Musik hören gut - weswegen ich beschloss diesen Post heute zu schreiben.  Ich glaube, dass jeder mit der Situation sehr unterschiedlich umgeht und das ist okay, denn in solchen Zeiten brauchen wir nicht noch Judgement, in Bezug auf unseren persönlichen Umgang mit dem Horror, der passiert. Schaut euch 24/7 die Nachrichten an oder informiert euch super ausführlich, wenn euch danach ist. Wenn ihr allerdings genau das Gegenteil fühlt, und das zum Beispiel bedeutet: ihr taucht
Letzte Posts

Bücher, noch mehr Bücher und Fear Street

What's poppin?   Nun ist es schon eine Weile her, dass ich meinen letzten Beitrag geschrieben habe und ich wünschte, ich könnte jetzt eine super nachvollziehbaren Grund dafür angeben aber: den gibt es nicht.  Mir hat einfach ein wenig die nötige Inspiration/Bock Kombi gefehlt, aber hier bin ich wieder, hehe. Um das gerade stattfindende Setting kurz darzulegen: Ein heißer Tee neben mir und der Song "Little Dark Age" von MGMT laut aufgedreht. ('Ne übelste Mood, dieser Song. Gönnt euch den, falls unbekannt.)   Um mal unverblümt mit einer Frage in das Thema reinzuspringen, was mich gerade beschäftigt: Lest ihr gerade was geiles? Oder seid ihr eher weniger Leseratten mäßig unterwegs? Ich kann für mich sagen, dass ich seit dem ich ein kleines Kind bin, immer schon gerne gelesen habe. Eines meiner ersten Bücher, war eins mit ein wenig Text, aber vielen Bildern. Ihr kennt sicher diese Bücher, bei de nen immer ein Wort als ein kleines Bild dargestellt ist? Gott,

Tom Odell, gelbe Rosen und die kleinen Dinge

  Ein fröhliches HELLO in die Runde!  Dieser Post kommt aus dem Dezember 2021! Um das gegenwärtige Setting direkt mal aufzugreifen. Karamell Cappuccino neben mir und meine "Nicer Shice" Playlist auf: LAUT.  Wir befinden uns mitten in der Vorweihnachtszeit und wenn eine Zeit gut ist, zum reflektieren und inne halten, dann diese, right? Mir ist bei meinen regelmäßigen Selbstreflexions- Sessions aufgefallen, dass ich super gerne Dankbarkeitslisten führe. No worries an dieser Stelle! Das hier wird kein fluffiger, Achtsamkeits- aka. du musst für alles in deinem Leben dankbar sein - Post.  Was dies aber stattdessen wird, ist eine Ode an die kleinen Dinge. Ja genau! Sogar die ganz kleinen. Die kleinsten der kleinen. Denn diese Dinge mögen winzig und vielleicht für den einen oder die andere etwas unwichtig erscheinen. But no. Spoiler Alert: Sind sie nicht.   Manche Dinge, die für die allermeisten Menschen auf diesem schönen Planenten selbstverständlich sind, sind es ei

Wolken gucken, ambivertiert sein und unterschwelligen Wonderwall Hass

Hello Hello Hello!   Folgender Beitrag ist aus dem November, letzten Jahres :-) Donnerstag Nachmittag. Ein Song vom neuen Adele Album läuft. ("Oh my god" - definitiv mein Favorit!) Ich liege in meinem Bett und verfasse diese Zeilen, womit wir schon FAST beim Thema sind. Es wird heute ums  ambivertiert  sein gehen. "Ambivertiert, whats that?", mag sich der ein, oder die andere nun fragen. Trifft sich gut, dass ich es euch JETZT erklären werde. Extrovertiert und Introvertiert sind eher bekanntere Begrifflichkeiten, wenn es um die Einordnung von Menschen geht. Lange Zeit wurde angenommen, dass diese beiden Ausprägungen primär dafür stehen, wie das Temperament der jeweiligen Person sei. Introvertierte Menschen gelten auch heute oft noch als ruhige, zurückhaltenden und in sich gekehrte Personen und Extrovertierte als diejenige, die auf Parties Stimmung machen können und schnell mit Menschen ins Gespräch kommen. Dies ist auch nicht falsch, jedoch weiß man mitt

Ansprüche, Kunst und eher unbekannte Indie Musiker

  Hallöchen, an diesem sonnigen Samstag! Dislcaimer: Der folgende Beitrag wurde ursprünglich Ende November, letzten Jahres auf meinem vorherigen Blog gepostet. Ich wollte die Gedanken aus dem letzten Jahr aber gerne hier hin rüber bringen, weswegen ich nun alle dort etstandenen Beiträge hier ebenfalls veröffentliche. Der Vollständigkeit wegen, ihr versteht. Viel Spaß beim lesen. <3                                                                                  Hallöchen, an diesem Samstag!   Ich sitze an meinem Laptop, höre Fil Bo Rivas Hit "Killer Queen" und frage mich JETZT in dieser Sekunde ob Fil Bo Riva eigentlich SO bekannt ist, dass man ihn so unbeschwert erwähnen-, und einfach annehmen kann, dass er allgemein bekannt ist? Good question. Lasst mich wissen, ob ihr ihn kennt und wenn nicht...lasst mich das ebenfalls wissen! (Charmante Aufforderung zum kommentieren? Check!)   Aber weg von semi bekannten (aber grandiosen) Indie Musikern, hin zum heutigen Them

Wagnisse, heiße Schokolade und das Gegenteil von Perfektion

Hallöchen People! Here we are, here we go! -Vivus Maximus- Lassen wir uns den Namen für eine Sekunde auf der Zunge zergehen. Ein Spitzname, der Gag- Charakter hat, irgendwann zu meinen Instagram Namen wurde und NUN der neue Name dieses Blogs ist. Verrückt. Menschen, die mich kennen und dies lesen, wissen natürlich, dass ich im Sommer 2018 bereits diesen Blog gestartet habe. "Microphone Check" war und ist ein Blog, in dem ich auf eine semi regelmäßige Art und Weise meine Gedanken und Meinungen zu Musik geäußert habe. Musik ist nämlich eine meiner größten Leidenschaften. Gute Songs, spannende Künstler:Innen und Bands sind eine Sache, die mein Herz regelmäßig zum hüpfen und mich zum tanzen bringen. Außerdem schreib ich absurd gerne und habe generell einfach ziemlich viele Leidenschaften, Interessen und Gedanken, was auch der Hauptgrund ist, weshalb ich diesen neuen Blog starte. In Internetbeiträgen, in denen erklärt wird, wie man einen erfolgreichen Blog führt, wird oftmals der

Beeing back in the building oder auch: Lass mal über London Grammar sprechen

 Hallo Hallo Hallo! Kurze Erklärung zur Blogentwicklung: Okay. Lassen wir die Katze mal direkt aus dem Sack, ohne lang herumzuschweifen. Ich habe Anfang diesen Jahres super ambitioniert diesen Blog auf Wordpress verschoben. Ich hatte die Absicht, ein besseres Design nutzen zu können, mehr Möglichkeiten in der Gestaltung des Blogs zu haben und vielleicht sogar mehr Menschen erreichen zu können. Turns out: Ich habe Leser wie auch die Lust am Schreiben von Blogbeiträgen verloren. Das ist traurig und sehr schade, denn tatsächlich ist auf dem neuen Blog faktisch nichts passiert, außer der Tatsache dass ich genau EINEN neuen Beitrag geschrieben habe und dem Blog einen komplett neuen Look verpasst habe (was im übrigen bei Wordpress echt more than complicated ist).  Die Mischung aus "(fast) niemand hat sich den neuen Blog angeschaut" und "Ich habe kaum noch Motivation, neue Einträge zu schreiben und denke auch super selten daran mir neue Beiträge zu überlegen" hat den Blog